Auf dieser Seite möchten wir Sie mit aktuellen Informationen saisonaler Art (Allergiekalender, Reiseinformationen, …) und auch grundsätzlicher Art (Impfen, …) versorgen.

Hier zunächst die wichtigsten Rufnummern und Kontakte:

 

Ärztlicher Bereitschaftsdienst
(wird über integrierte Rettungsleitstelle organisiert)
116 117
 
Bereitschaftsapotheke
 
Rettungsdienst, Notarzt
(bei akuten Notfällen)
112
(beim Handy ist eine Ortsvorwahl erforderlich, egal welche)
 

Die Informationen und Links bereiten wir nach bestem Wissen und Gewissen für Sie auf; wir möchten Sie allerdings darauf hinweisen, dass diese Informationen keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. Sie bieten Ihnen einen einsteigenden Überblick.

Interessante Links
für Ihre Gesundheit, die frei von Einflüssen der Pharmaindustrie sind und ständig aktualisiert werden:

 

www.weisse-liste.de (mit Hilfe dieser Liste können Sie nach geeigneten Krankenhäusern suchen, die über die meiste Erfahrung in der Behandlung verschiedener Erkrankungen verfügen)

www.gesundheitsinformation.de (Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen)

www.degam.de (Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin)

neu: www.impfen-info.de (von der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

www.versorgungsleitlinien.de (Ärztliches Zentrum für Qualität in der Medizin)

www.patientenleitlinien.de (Zusammenfassungen der Universität Witten-Herdecke über nationale Leitlinien)

www.bzga.de (Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

www.krebshilfe.de (Deutsche Krebshilfe e.V.)

www.gutepillen-schlechtepillen.de (Gemeinnützige Gesellschaft für unabhängige Gesundheitsinformation mbH)

www.embryotox.de (Informationen über Medikamente in der Schwangerschaft)

www.igel-monitor.de (Informationen über IGEL-Leistungen (individuelle Gesundheitsleistungen), die die Patienten selbst zahlen müssen)

 

Diese, wie auch die weiteren Informationen sind hilfreich. Sie ersetzen jedoch nicht den Besuch bei Ihrem Arzt.

 

Impfen
Grundsätzlich ist es wichtig, Impfungen nach Empfehlungen der Ständigen Impfkommision, wie z.B. gegen Wundstarrkrampf (Tetanus), Diphtherie und gegen andere Erkrankungen in regelmäßigen Abständen aufzufrischen. Falls Sie sich nicht sicher sind, ob Sie noch ausreichenden Impfschutz besitzen, bringen Sie einfach Ihren Impfpass beim nächsten Besuch mit. Bitte lassen Sie auch den Impfschutz von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen überprüfen. Hierzu gibt es Impfempfehlungen, die wir für Sie gerne bereithalten.

 

Reisen

In vielen Ländern bewahrt Sie nur eine rechtzeitige Impfung vor schwerwiegenden Infektionskrankheiten.
In unserer Arztpraxis bieten wir Ihnen eine Reiseimpfberatung an, die die aktuelle Situation eines Landes oder einer Region berücksichtigt. Wichtig ist nur, dass Sie sich rechtzeitig vor Reiseantritt darum kümmern, am besten einige Monate vorher. Denn zwischen den einzelnen Impfungen müssen mitunter einige Wochen oder Monate liegen.

Bei Last-Minute-Reisen sollte man das Reiseziel zumindest grob eingrenzen, um nicht unvorbereitet in die Ferien zu fahren. Einige Krankheiten, die in beliebten

Urlaubsländern immer noch häufig anzutreffen sind:

 

Cholera ist eine schwere Darmkrankheit, die über Nahrungsmittel und verseuchtes Wasser übertragen wird. Eine Impfung ist besonders für "Abenteuertouristen" zu empfehlen. Unter anderem wird dadurch auch die häufig auftretende Reisediarrhöe verhindert

Gelbfieber ist eine Virusinfektion, die durch Mücken übertragen wird. Eine Impfung ist besonders dann Pflicht, wenn die Einreise in oder aus Gebiete(n) erfolgt, die infiziert sind (tropische Regionen Afrikas und Amerikas).

Hepatitis A ist eine Erkrankung der Leber und wird durch die Nahrung übertragen. Auch hier ist eine Impfung unter anderem auch für Mittelmeerregionen wie Türkei, Kroatien, aber auch Italien empfehlenswert.

Hepatitis B ist durch sexuellen Kontakt sowie durch Blut- oder Schleimhautkontakt übertragbar und hat ebenfalls eine Lebererkrankung zur Folge. Eine Schutzimpfung beugt vor.

Hirnhautentzündungen können die Folge eines Zeckenbisses sein. Bei Aufenthalt in gefährdeten Gebieten (auch im Bayerischen Wald) sollte man eine FSME-Impfung vornehmen lassen.

Malaria ist die am weitesten verbreitete Tropenkrankheit. Sie wird durch den Stich der Anopheles-Mücke übertragen. Neben der Vorbeugung durch Öle und Emulsionen, deren Geruch die Insekten abwehrt, müssen die entsprechenden Medikamente in gefährdeten Gebieten streng nach Anweisung vor, während und nach der Reise eingenommen werden.

Typhus ist eine Darminfektion, die besonders häufig in warmen Ländern vorkommt. Die Übertragung erfolgt durch verunreinigte Speisen oder Wasser. Zur Vorbeugung empfiehlt sich eine Schluckimpfung oder Injektion.

 

Für weitergehende Informationen zum Thema Reisevorbereitung/Tropenkrankheiten empfehlen wir diese Webadressen:
www.tropenmedicus.de
www.robert-koch-institut.de
www.crm.de